Ski Arlberg: Skidestination der absoluten Superlative

Am Arlberg wurde die moderne Alpinskitechnik erfunden und seither arbeiten die Menschen an immer neuen Dimensionen des Skilaufs. Heute ist der Arlberg das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und ein Pionier in puncto Angebot und Qualität der Pisten und Bahnen.

„Faszination des alpinen Winters“, „bestes Freeride-Gebiet“ und „Skigebiet der absoluten Superlative“: Die Tester auf den internationalen Ski- und Reiseportalen überschlagen sich mit Superlativen, wenn es um Ski Arlberg geht. Dafür sorgen nicht nur die konkurrenzlosen 300 Kilometer Traum-Pisten und 200 Kilometer Varianten im Gelände. Seit eh und je wird am Arlberg massiv in Qualität und Komfort investiert. Wer in St. Anton über die Galzigbahn in seinen Arlberg-Skitag einsteigt, bekommt gleich einen Eindruck davon. Zehn Meter hohe „Riesenräder“ heben die Gondeln vom ebenerdigen Einstieg auf Seilhöhe, bevor die Fahrt startet. Das gibt es nur am Arlberg.

Und auch auf allen anderen 85 Bahnen ist modernste Technik im Einsatz. Fast jedes Jahr laufen neue Bahnen an. Für einen optimalen Einstieg in Ski Arlberg kommt in Stuben in diesem Winter erstmals die neue 8er-Einseilumlaufbahn auf die Albona in Fahrt. Ein Paar Schwünge und die Alpe Rauz ist erreicht, von der mit der Flexenbahn seit sieben Jahren Ski Arlberg in seiner vollen Dimension „erfahren“ werden kann. Etwa auf dem 85 Kilometer langen Run of Fame quer über die Arlberg-Skiberge.

Fun für Pisten-Artisten und Rodler

Mit seinen top geshapten Familienstrecken, Funslopes und Snowparks ist der Arlberg außerdem ein Treffpunkt für alle, die sich eine Runde Extraspaß auf die Bretter holen wollen. Auf dem Hopplweg kommen die Kleinsten dort in Fahrt, wo sich Hase, Fuchs und Adler gute Nacht sagen. Auf der Funslope am Galzig lassen sich Stehvermögen, Kurvengeist, Sprungkraft und Spaß voll auskosten. Der stanton park belegt Platz 3 unter den besten 50 Snowparks Europas. In dem weitläufigen Areal an der Bergstation der Rendlbahn perfektionieren Freeskier und Snowboarder den Dreh.

Und danach heißt es ab in die weitreichenden und konkurrenzlosen 200 Kilometer Freeride-Reviere am Arlberg. Ausschließlich um die persönliche Bestzeit wird auf der Rendl Race-Strecke und der Stanton Speed-Abfahrt gekämpft. Aber auch nach Betriebsschluss dreht sich in St. Anton alles um den Schnee: Unter dem Motto „The Snow must go“ geht im Karl Schranz Zielstadion wöchentlich eine spektakuläre Demo-Show über die Bühne. Und die Naturrodelbahn vom Gampen hinunter nach St. Anton sorgt zweimal wöchentlich auch abends für kurvenreiche Abenteuer.

App auf den Arlberg

Einen umfassenden Überblick über die 300 Kilometer Skiabfahrten und 200 Kilometer Tiefschneevarianten holt die kostenlose Ski Arlberg App auf das Smartphone. Sie liefert alle Infos von der Wetter- und Schneelage über Livecams bis zu geöffneten Anlagen und Skiabfahrten. Per App lassen sich auch die der schönsten Skirunden tracken, etwa der Run of Fame, der Weiße Rausch oder der Weiße Ring. www.skiarlberg.at

Ski Arlberg – Technische Daten

302 Kilometer Skiabfahrten (43% leicht/blau, 40% mittelschwer/rot, 17% schwer/schwarz)
200 Kilometer Tiefschneeabfahrten
85 Bahnen und Lifte (1.300–2.800 Höhenmeter)
70 Prozent beschneibare Pisten

Ski Arlberg Betriebszeiten: 01.12.23–24.04.24

Bild Ski Arlberg – Arlberger Bergbahnen AG Arlberger Bergbahnen AG

Quelle © mk Salzburg

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