Regenerative Safari-Erlebnisse in Kenia, Botswana und Simbabwe
01. Oktober 2026 / Kapstadt, Südafrika. Safari als Auszeit für Körper und Geist: Mit „Wellness in the Wild“ verbindet Great Plains Naturerlebnisse in Kenia, Botswana und Simbabwe mit Bewegung, pflanzenreicher Küche, Spa-Ritualen, Open-Air-Workouts, Nächten unter Sternen, Naturschutzerlebnissen und bewusstem Rückzug.
Damit greift das von den National Geographic Explorers at Large und preisgekrönten Filmemachern Dereck und Beverly Joubert gegründete Ökotourismus-Unternehmen ein verändertes Verständnis von Wellness auf. Statt klassischer Spa-Aufenthalte stehen Zeit in der Natur, Schlaf, Bewegung, Ernährung und Regeneration im Mittelpunkt. Die Spa-Treatments ergänzen diesen Ansatz mit biologischen Hautpflege- und Massageprodukten von Healing Earth sowie teilweise mit Kräutern aus den Gärten der Camps.
„Für uns war Wohlbefinden noch nie etwas, das getrennt von einer Safari betrachtet wird“, sagt Dereck Joubert, CEO von Great Plains. „Mit der Sonne aufzuwachen, sich durch wilde Landschaften zu bewegen, gut zu essen und unter einem außergewöhnlichen afrikanischen Himmel einzuschlafen, kann unseren Rhythmus neu ausrichten. ‚Wellness in the Wild‘ bringt diese Erfahrungen zusammen und verbindet sie gleichzeitig mit dem Schutz der Landschaften und ihrer Tierwelt.“
KENIA: Genießen, regenerieren und unter den Sternen schlafen
Spa und pflanzenreiche Küche im neuen Zamara Private
Das im Juli 2026 eröffnete Zamara Private ist eine private Safari-Residenz mit sechs Suiten und Blick über die Maasai Mara. Zwei Master Suiten und vier freistehende Guest Suiten verbinden Wabi-Sabi-inspiriertes Design mit privaten Außenterrassen und Duschen unter dem Sternenhimmel. Hinzu kommen Infinity-Pool, Spa, Fitnessraum, Sauna, Dampfbad und Dachterrasse.
Im Spa umfasst „Wellness in the Wild“ unter anderem das 90-minütige Great Plains Renewal mit Trockenbürsten, Peeling und Rückenmassage sowie das Out of Africa-Treatment mit Healing Earth-Ölen, Kopf- und Fußmassage. Beim Bush Rescue Facial kommen unter anderem Marula, Baobab, Hagebutte, Neroli und Aloe zum Einsatz. Das 30-minütige Jet Lag-Treatment mit Minze und Eukalyptus konzentriert sich auf Nacken und Schultern.
Auch kulinarisch liegt der Schwerpunkt auf leichter, pflanzenreicher Küche. Head Chef Paul verbindet beispielsweise bei seinem Zamara Curry Menü indische Kochtechniken mit kenianischen und ostafrikanischen Einflüssen.
Die Übernachtungspreise im Great Plains Zamara Private beginnen bei 32.500 US-Dollar bei einer Belegung mit zwölf Gästen auf All-inclusive-Basis.
https://greatplainsconservation.com/zamara-private/
Yoga, Reiten und Schlafen unter Sternen in der ol Donyo Lodge
Die ol Donyo Lodge liegt auf der Maasai-eigenen Mbirikani Group Ranch in den Chyulu Hills zwischen Amboseli und Tsavo Nationalpark mit Blick auf den Kilimandscharo. Das Réserve-Collection-Camp gehört zu Relais & Châteaux und bietet Platz für bis zu 20 Erwachsene.
Neben einem voll ausgestatteten Fitnessraum stehen in jeder Suite Yogamatten zur Verfügung. Trainiert werden kann am privaten Plunge Pool, auf der Star Bed Dachterrasse oder draußen in der Landschaft. Geführte Bushwalks, Reitausflüge, Mountainbike-Touren und Wanderungen ergänzen das Bewegungsangebot.
Nachts wird die Dachterrasse zum Schlafzimmer. Die privaten Star Beds sind mit luxuriöser Bettwäsche und Moskitonetzen ausgestattet und ermöglichen es Gästen, unter freiem Himmel einzuschlafen und mit dem Sonnenaufgang und Vogelgesang aufzuwachen.
Die Übernachtungspreise in der Great Plains ol Donyo Lodge beginnen bei 1.755 US-Dollar pro Person und Nacht.
https://greatplainsconservation.com/ol-donyo-lodge-kenya-safari/
BOTSWANA: Bewegen, zur Ruhe kommen und neu verbinden
Open-Air-Gym und Spa im Zarafa Camp
Im Zarafa Camp im privaten Selinda Reserve im Norden Botswanas trainieren Gäste seit Kurzem in einem voll ausgestatteten Open-Air-Gym mit Blick in die Wildnis. Eine denkbar andere Kulisse als in einem klassischen Hotel-Fitnessraum.
Zusätzlich stehen in den Unterkünften der Réserve-Collection Gewichte, Yogamatten und Heimtrainer zur Verfügung. Nach dem Workout oder einer morgendlichen Safari bietet das neu gestaltete Spa Massagen und Treatments zur Regeneration.
Zarafa war das erste Relais & Châteaux Haus Botswanas und umfasst lediglich vier Suiten mit Blick auf die Zibadianja Lagoon. Geführte Wanderungen, Fotografie-Safarifahrten und, abhängig vom Wasserstand, Ausflüge auf der Lagune ergänzen den Aufenthalt.
Die Übernachtungspreise im Zarafa Camp beginnen bei 2.250 US-Dollar pro Nacht.
https://greatplainsconservation.com/zarafa-luxury-safari-camp-in-botswana/
Die Kunst der „Slow Safari“ auf Sitatunga Private Island
Sitatunga Private Island im Okavango Delta verfolgt mit der „Slow Safari“ einen bewusst entschleunigten Ansatz. Das wasserbasierte Réserve-Collection-Camp von Relais & Châteaux wurde nahezu vollständig aus recycelten Materialien errichtet und beherbergt maximal acht Erwachsene.
Bei geführten Bushwalks geht es weniger um möglichst viele Tierbeobachtungen als um Spuren, Pflanzen und das Zusammenspiel des Ökosystems. Mokoro-Ausflüge und Bootstouren erschließen das Delta vom Wasser aus.
Auch nachts bestimmt die Natur das Programm. Fernab von Lichtverschmutzung wird der weite afrikanische Himmel zu einem Erlebnis für sich. künstlicher Lichtquellen zeigen Guides Sternbilder und erzählen die Geschichten des afrikanischen Nachthimmels. Mit etwas Glück lässt sich zudem die seltene, an das Leben im Wasser angepasste Sitatunga-Antilope beobachten, nach der das Camp benannt ist.
Die Übernachtungspreise auf Sitatunga Private Island beginnen bei 1.660 US-Dollar pro Person.
https://greatplainsconservation.com/sitatunga-private-island/
SIMBABWE: Gutes tun und sich gut fühlen
Project Rewild im Tembo Plains Camp
In Simbabwe erweitert Great Plains den Gedanken der Regeneration auf die Landschaft selbst. Mit Project Rewild arbeitet die Great Plains Foundation daran, Wildtierbestände, ökologische Funktionen und Biodiversität in geschädigten Ökosystemen wiederherzustellen. Das Engagement begann 2006 mit dem Schutz des Selinda Reserve in Botswana. Ab 2015 folgten Wiederansiedlungen durch Rhinos Without Borders, seit 2022 konzentriert sich Project Rewild auf Simbabwe.
Zwischen 2022 und 2025 wurden dort 101 Elefanten, 17 Afrikanische Wildhunde, 663 Impalas, 68 Zebras und 70 Giraffen umgesiedelt. Ziel ist die langfristige Wiederherstellung funktionierender Ökosysteme. Schlüsselarten wie Elefanten beeinflussen Landschaften unter anderem durch Beweidung, Samenverbreitung und die Veränderung von Lebensräumen.
Gäste des Tembo Plains Camps im rund 290.000 Acre großen privaten Sapi Reserve östlich des Mana Pools Nationalparks erhalten Einblicke in diese Arbeit. Durch Wildlife Rangern erfahren sie, wie Tierumsiedlungen vorbereitet werden und wie die Tiere anschließend überwacht werden. Auch Begegnungen mit Teilnehmerinnen des Female Ranger Programms der Great Plains Foundation sind möglich.
Tembo Plains liegt im Flusswald am Sambesi und ist das erste Relais & Châteaux Safari-Camp Simbabwes. Es umfasst vier Doppelsuiten sowie die Zanji Suite mit zwei Schlafzimmern. Safarifahrten, geführte Wanderungen, Bootstouren, Kanufahrten und Catch-and-Release-Angeln ermöglichen weitere Einblicke in die Landschaft, in der unter anderem Afrikanische Wildhunde, Löwen, Leoparden, Büffel und Elefanten leben.
Die Übernachtungspreise im Great Plains Tembo Plains Camp beginnen bei 1.455 US-Dollar pro Person und Nacht bei Doppelbelegung.
https://greatplainsconservation.com/tembo-plains-camp-luxury-zimbabwe-safari/
Jeder, der Project Rewild und die Great Plains Foundation unterstützen möchten, kann unter www.greatplainsfoundation.com/donate spenden.
Bild Zarafa_Camp_GreatPlainsConservation_Botswana Fotocredit: (C) Great Plains Conservation
Quelle Starling PR GbR


