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Sanfte Wanderungen ehrliche Begegnungen und kulinarische Tiefe rund um Meran
Schenna Berlin im Januar 2026 In einer Welt die sich ständig verändert wächst die Sehnsucht nach Orten die Bestand haben Nach Wegen die nicht nur begangen sondern erlebt werden Nach Momenten die bleiben Hoch über Meran in Schenna liegt ein solcher Ort das Hotel Hohenwart seit Generationen ein Zuhause fern von Zuhause Ein Ort der bleibt
Genusswandern als Haltung
Im Hotel Hohenwart ist Wandern kein Programmpunkt sondern Teil der Identität Der Fokus liegt auf sanften Touren bewusstem Tempo und einem direkten Bezug zur Region Statt sportlicher Höchstleistungen stehen Wege im Mittelpunkt die Raum lassen für Gespräche für Beobachtungen für Begegnungen
Die Wanderungen starten häufig direkt am Hotel oder mit kurzer Anfahrt Waalwege Almsteige und Höhenwege erschließen das Meraner Land in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden Gäste können individuell oder begleitet unterwegs sein die Tourenvorschläge werden persönlich abgestimmt je nach Kondition Interesse und Jahreszeit
Begegnungen entlang des Weges
Ein wesentliches Element des Genusswanderns im Hohenwart sind gezielte Stopps bei regionalen Produzenten Viele Wanderungen führen an Bergbauernhöfen und kleinen Handwerksbetrieben vorbei bei denen Kulinarik und Handwerk noch Teil des Alltags sind
Dazu zählen etwa der Zmailerhof über die Landesgrenzen hinaus bekannt für seine Knödel der Lechnerhof wo Gäste lernen können wie Kaiserschmarrn traditionell zubereitet wird sowie der Hilburgerhof und der Pföstlhof die hausgemachte Säfte und Marmeladen anbieten Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch Handwerksbetriebe wie den Torgglerhof in dem Destillate aus eigenem Anbau im holzbefeuerten Kupferkessel gebrannt werden oder das Atelier Alpinart wo gestrickt genäht und nach ursprünglichem Brauchtum gefilzt wird
Im Juni 2026 lädt Monika Kienzel vom Atelier Alpinart zu einem Workshop bei dem die Wolle des Gsteirer Lamms zu Filz verarbeitet wird Beim Filzen erleben Gäste den Weg vom Rohstoff zum Produkt unmittelbar
Diese Begegnungen sind kein Schaulaufen sondern echte Teilhabe Man beobachtet stellt Fragen und versteht Zusammenhänge So entsteht ein direkter Bezug zwischen Landschaft Mensch und Produkt und ein tieferes Verständnis für regionale Wertschöpfung
Kulinarik mit Herkunft
Die enge Verbindung zur Region setzt sich konsequent in der Küche des Hauses fort Verarbeitet werden Zutaten aus eigener Produktion sowie Produkte deren Herkunft transparent ist und deren Produzent:innen vielfach persönlich bekannt sind Dazu zählt das Lammfleisch vom hoteleigenen Bergbauernhof Gsteier ebenso wie Speck und Feinkost bei denen auch das Schweinefleisch aus eigener Aufzucht stammt und nach traditionellen Methoden vom Schenner Speckladele verarbeitet wird Ergänzt wird das Angebot durch das Bier aus der familieneigenen Hausbrauerei Pfefferlechner
Weitere Produkte bezieht das Hotel von ausgewählten Südtiroler Betrieben darunter die Hofkäserei Boarbichl in der Heumilch seltener alter Nutztierrassen handwerklich verarbeitet wird der Neuhof in Schenna von dem saisonal Heidelbeeren stammen sowie der Hieslerhof in Hafling wo der Hohenwart Honig produziert wird Die Weinkarte ist zu rund 80 Prozent mit Südtiroler Weinen bestückt und umfasst darunter auch kleine handwerklich arbeitende Betriebe aus der unmittelbaren Umgebung wie das Schenner Weingut Innerleiter oder den Riedinger Biohof in Meran
Kulinarik wird im Hohenwart nicht erklärt sondern erlebbar gemacht durch Qualität Wiedererkennbarkeit und konsequente Regionalität
Wandertipp Bacchus und Pomina der Apfel und Weinwanderweg in Schenna
Die beiden prägenden Kulturgüter der sonnigen Niederungen rund um Schenna stehen im Mittelpunkt dieses Themenwegs der Wein und der Apfel Der Weg führt durch eine sanft hügelige Kulturlandschaft und verbindet Genuss mit Wissen und Ausblicken
An mehreren Stationen erzählt der Weinweg von der jahrhundertealten Weinbautradition Schennas von Arbeit Geschichte Bräuchen und Mythen rund um den Weinberg Der Apfelweg wiederum widmet sich der beliebtesten Frucht der Region dem Tafelapfel und seiner Bedeutung für Landschaft und Alltag
Mal leicht ansteigend mal ganz gemächlich schlängeln sich die Wege vorbei an Reben und Obstgärten Unterwegs eröffnen sich weite Ausblicke auf Schloss Schenna und die Kurstadt Meran Wer möchte kehrt in Kellereien oder Hofläden ein oder lässt sich an der Aromastation von den Düften der Region leiten
Distanz Weinweg 5,3 km Apfelweg 3,7 km
Höhenunterschied ca 300 Höhenmeter
Schwierigkeit leicht
Zurück im Hotel
Nach der Wanderung setzt sich das Erlebnis im Hotel fort Frühstück Nachmittagsmarende und Gourmet Dinner sind aufeinander abgestimmt und folgen dem Rhythmus des Tages Der Genuss steht nicht im Zeichen des Besonderen sondern der Qualität ruhig nachhaltig und verlässlich
Ein Ort mit Bestand
Genusswandern im Hotel Hohenwart ist kein Trendthema sondern Ausdruck einer langfristigen Haltung Es verbindet Bewegung Begegnung und Kulinarik zu einem Erlebnis das über den Aufenthalt hinauswirkt und macht das Haus zu einem Ort an den Gäste gerne zurückkehren
Bildcredits: (c) Tourismusverein Schenna Fotograf René Gamper
Quelle BISS PR & Communications GmbH & Co. KG


